MARTIN SCHACHNER

PHYSIOTHERAPEUT

Mein Name ist Martin Schachner und ich komme aus Heiligenblut am Großglockner. Ich bin ein auf Sport, Orthopädie und Traumatologie spezialisierter Physiotherapeut und sehe meinen Beruf als eine Art Wegweiser bzw. Wegbegleiter hin zur Ausschöpfung der persönlichen Möglichkeiten. Die Entscheidung, wo der Weg hingehen soll und welche Ziele anvisiert werden sollen, liegt jedoch immer in der Hand des Gegenübers.

Für den Beruf habe ich mich auf Basis meiner Erfahrungen aus dem Leistungssport und den damit verbundenen Verletzungen entschieden.

Die Schwerpunkte meiner Arbeit liegen in der Umsetzung evidenzbasierter Maßnahmen und in der permanenten Kontrolle der Therapieerfolge durch qualitätssichernde Instrumente. Ich lege großen Wert auf die wissenschaftliche Nachvollziehbarkeit der gewählten Therapiemaßnahmen und die strukturierte Umsetzung eines Therapieplans.

Für immer in Erinnerung bleibt mir wohl die Behandlung eines kleinen Mädchens in Nepal, das durch eine – im Westen als Lappalie zu bezeichnende – Verletzung der Hand die Fähigkeit zur Supination (Handinnenfläche zur Decke drehen) in der rechten Hand verloren hatte. Im kulturellen Kontext stellte diese Verletzung für sie aber eine Katastrophe dar, weil im Hinduismus die linke Hand als unrein gilt und mit ihr nicht gegessen werden darf. Schon solche Kleinigkeiten führen speziell bei Frauen schnell zur sozialen Ausgrenzung (arrangierte Heirat, Kastenwesen, usw.). Durch manuelle Therapie konnte aber eine annähernd normale Funktion ihrer rechten Hand wieder hergestellt werden und für mich blieb das bis jetzt wohl stärkste Gefühl, wirklich etwas weitergebracht und jemandem langfristig geholfen zu haben.

Martin Schachner

MARTIN SCHACHNER

PHYSIOTHERAPEUT

Mein Name ist Martin Schachner und ich komme aus Heiligenblut am Großglockner. Ich bin ein auf Sport, Orthopädie und Traumatologie spezialisierter Physiotherapeut und sehe meinen Beruf als eine Art Wegweiser bzw. Wegbegleiter hin zur Ausschöpfung der persönlichen Möglichkeiten. Die Entscheidung, wo der Weg hingehen soll und welche Ziele anvisiert werden sollen, liegt jedoch immer in der Hand des Gegenübers.

Für den Beruf habe ich mich auf Basis meiner Erfahrungen aus dem Leistungssport und den damit verbundenen Verletzungen entschieden.

Die Schwerpunkte meiner Arbeit liegen in der Umsetzung evidenzbasierter Maßnahmen und in der permanenten Kontrolle der Therapieerfolge durch qualitätssichernde Instrumente. Ich lege großen Wert auf die wissenschaftliche Nachvollziehbarkeit der gewählten Therapiemaßnahmen und die strukturierte Umsetzung eines Therapieplans.

Für immer in Erinnerung bleibt mir wohl die Behandlung eines kleinen Mädchens in Nepal, das durch eine – im Westen als Lappalie zu bezeichnende – Verletzung der Hand die Fähigkeit zur Supination (Handinnenfläche zur Decke drehen) in der rechten Hand verloren hatte. Im kulturellen Kontext stellte diese Verletzung für sie aber eine Katastrophe dar, weil im Hinduismus die linke Hand als unrein gilt und mit ihr nicht gegessen werden darf. Schon solche Kleinigkeiten führen speziell bei Frauen schnell zur sozialen Ausgrenzung (arrangierte Heirat, Kastenwesen, usw.). Durch manuelle Therapie konnte aber eine annähernd normale Funktion ihrer rechten Hand wieder hergestellt werden und für mich blieb das bis jetzt wohl stärkste Gefühl, wirklich etwas weitergebracht und jemandem langfristig geholfen zu haben.

Martin Schachner

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